Fragen, die Sie sich stellen

Häufige Fragen — ehrliche Antworten für Shopify-Händler

Was bringt mir das?
Einen Betrag versprechen wir nicht, das hängt von Ihrem Sortiment ab. Was Cross-Selling aus der Kaufhistorie bringen kann, zeigt eine Fallstudie von McKinsey: Ein Online-Händler, der es einführte, per E-Mail und im Shop, steigerte seinen Jahresumsatz um rund 20 % und den Gewinn um rund 30 %. Das ist ein einzelner Fall, kein Durchschnitt. Ihre eigenen Zahlen sehen Sie im Gratis-Plan: 100 Empfehlungen je Zyklus, jede zugeordnete Bestellung im Dashboard, und eine Rechnung entsteht dabei nie. Zur Fallstudie →
Was kostet es in der Einführungsphase?
Nichts. Sie bekommen den vollen Funktionsumfang, wir berechnen keine Gebühr. Das Ende der Einführungsphase kündigen wir mindestens 14 Tage vorher an; danach wählen Sie: Gratis (100 Empfehlungen je Zyklus kostenlos versendet, dann pausiert der Versand bis zum nächsten Zyklus — Kosten entstehen nie) oder Fair (durchgehender Versand, 6 % vom extra Umsatz, den extra carts nachweislich liefert). Deinstallieren geht jederzeit — es gibt kein Abo.
Gelten die 6 % für meinen gesamten Shop-Umsatz?
Nein. Im Fair-Plan berechnen wir 6 % nur auf den Brutto-Warenwert zugeordneter Bestellungen. Rechenbeispiel: 100.000 € aus übrigen Bestellungen und 10.000 € aus zugeordneten Bestellungen ergeben 600 € Gebühr. Das sind rund 0,55 % von 110.000 € Gesamtwert. Es ist ein Rechenbeispiel, keine Umsatzprognose.
Berechnen Sie mir nicht Umsätze, die ich sowieso gemacht hätte?
Berechtigte Frage. Ehrlich gesagt können wir heute noch nicht beweisen, ob eine Bestellung auch ohne uns gekommen wäre; einen Test dafür und eine automatische Gutschrift, wenn die Empfehlungen nachweislich zu wenig bringen, planen wir nach der Einführungsphase. Was Sie heute schützt: Wir rechnen nur ab, wenn der Zusammenhang zwischen unserer Empfehlung und den gekauften Produkten klar ersichtlich ist. Direktbesuche, andere Anzeigen und Ihre eigenen Newsletter werden nie berechnet. Im Gratis-Plan zeigen Ihnen 100 Empfehlungen je Zyklus echte Ergebnisse und mögliche Kosten, bevor Sie in den Fair-Plan wechseln.
Was, wenn mein Shop zu klein ist?
Ehrliche Antwort: Bei weniger als etwa 300 Bestellungen in 60 Tagen gibt es zu wenige Daten darüber, welche Produkte zusammen gekauft werden. Dann senden wir keine Empfehlungen und zeigen Ihnen den Grund im Dashboard an. Sobald genügend Daten vorliegen, wird die Funktion automatisch aktiviert. extra carts passt am besten für Shops ab etwa 10.000 € Monatsumsatz.
Ich habe schon einen Post-Purchase-Flow in Klaviyo / Mailchimp. Was ist der Unterschied?
Behalten Sie ihn. Der Unterschied liegt in der Produktauswahl: Ihr Flow sendet, was Sie oder Ihre Agentur hinterlegt haben. extra carts ermittelt für jede Bestellung anhand der Kaufmuster in Ihrem Shop ein passendes Produkt. Vor dem Versand prüft die App Lagerbestand, Ähnlichkeit nach UWG §7 (3) und Einwilligung. Gibt es kein passendes Produkt, wird keine Mail gesendet. Unsere Sendungen sind begrenzt: höchstens eine je Kunde alle 14 Tage. Ihre anderen Mails koordinieren wir nicht; wir zählen nur unsere. Die Betreffzeilen verbessern wir laufend; sobald genug Sendungen vorliegen, lernen wir dabei aus anonymen Zählern aller angebundenen Shops, nicht nur aus Ihrem Versand. Für den Versand zahlen Sie nichts.
Ich habe schon Cross-Selling im Shop. Was ist anders?
Der Zeitpunkt. Cross-Selling im Shop wirkt, solange Ihr Kunde noch einkauft. extra carts setzt nach dem Bezahlen an: direkt auf der Seite nach dem Bezahlen und per E-Mail, wenn Ihr Kunde den Shop schon verlassen hat. Jede dieser Stellen schalten Sie einzeln an oder ab, so läuft extra carts neben dem, was Sie schon haben.
Shopify Messaging hat eine kostenlose Vorlage „Upselling-E-Mail nach dem Kauf“. Warum dann extra carts?
Die Vorlage ist ein guter Start. extra carts wählt für jede einzelne Bestellung das Produkt aus dem, was in Ihrem Shop häufig zusammen gekauft wird, prüft Lagerbestand, Ähnlichkeit nach UWG §7 (3) und Einwilligung vor jedem Versand, vergleicht Betreffzeilen-Varianten anonym über alle angebundenen Shops und legt Ihnen zu jeder extra Bestellung einen Beleg vor. Bezahlt wird nur, wenn daraus eine extra Bestellung wird — kein Abo, keine Lizenz. Und wer lieber selbst optimiert: Der Gratis-Plan zeigt Ihnen kostenlos, was in Ihren eigenen Bestellungen steckt.
Kann ich sehen — und ändern — was in der Mail steht?
Sie sehen jede Vorlage vorab und geben die ersten E-Mails selbst frei. Den Text können Sie nicht umschreiben: Wir verwenden eine feste, vorab getestete und rechtlich geprüfte Vorlage mit Ihrem Shopnamen und Ihren Produkten. So müssen Sie keine E-Mails gestalten. Sie bestimmen weiterhin den Tonfall (Sie/Du), schließen Produkte oder Kategorien aus, markieren Paare als 'nie zusammen empfehlen', begrenzen die Häufigkeit oder pausieren den Versand — jederzeit.
Was, wenn eine falsche Empfehlung gesendet wird?
Empfohlen werden ausschließlich Ihre eigenen Produkte — und nur solche, die auf Lager und dem gerade Gekauften wirklich ähnlich sind; die Ähnlichkeitsprüfung läuft vor jedem Versand. Die erste Charge geben Sie frei, bevor etwas gesendet wird, und Sie können jederzeit einzelne Produkte oder ganze Kategorien ausschließen oder Paare als 'nie zusammen empfehlen' markieren. In der Einführungsphase prüfen wir zusätzlich jede Charge von Hand.
Meine Kunden bekommen schon genug E-Mails. Warum noch eine?
Weil es höchstens eine ist — und oft keine. extra carts sendet je Bestellung maximal eine E-Mail mit genau einem Produkt, und nur, wenn Ihre Bestelldaten eine klare Empfehlung hergeben. Dazu gelten feste Grenzen: höchstens eine Empfehlung je Kunde alle 14 Tage, nie mehr als vier in 90 Tagen und nie zweimal dasselbe Produkt. Eine Antwort mit STOP genügt zur Abmeldung. Weil wir nur am extra Umsatz verdienen, verursacht jede überflüssige Mail für uns Kosten ohne Ertrag. Wir senden ausschließlich an Bestandskunden mit gültiger Marketing-Einwilligung in Shopify.
Nutzen Sie meine Daten für andere Shops?
Nein. Ihre Kunden- und Bestelldaten bleiben auf Ihren Shop beschränkt. Wir nutzen sie nur, um Ihren Kunden Ihre Produkte zu empfehlen; andere Händler erhalten keinen Zugriff darauf. Eine Ausnahme legen wir offen: Für jede Vorlage testen wir zwei bis drei Betreffzeilen. Welche davon besser ankommt, werten wir anonym über alle angebundenen Shops aus, erst ab zehn Händlern und tausend Sendungen. Dafür verwenden wir keine Kundendaten; die Ergebnisse lassen sich nicht auf Ihren Shop zurückführen. So verbessern sich die gemeinsamen Betreffzeilen-Muster.
Sind meine Kundendaten sicher — wer kann sie sehen?
Ihre Daten bleiben auf Ihren Shop beschränkt, werden verschlüsselt gespeichert und in der EU gehostet. Kein anderer Händler sieht sie. Bei uns erhalten nur Personen Zugriff, die ihn für ihre Arbeit brauchen. In der Einführungsphase prüft ein Mitarbeiter jede Gruppe geplanter E-Mails, um Fehler vor dem Versand zu erkennen. Bei der Installation schließen wir mit Ihnen einen AV-Vertrag. Für Versand und Hosting nutzen wir Brevo und Hetzner (nur EU-Standorte); die Fehlerüberwachung betreiben wir selbst. Änderungen kündigen wir 30 Tage vorher an. Nach der Deinstallation löschen wir die personenbezogenen Daten Ihrer Kunden binnen 48 Stunden. Wir verdienen einen festen Anteil am extra Umsatz — nicht an Ihren Daten.
Wie wird deutsches Recht eingehalten (DSGVO, UWG §7)?
Empfehlungen gehen nur an Bestandskunden und nur für ähnliche Produkte — die Ähnlichkeitsprüfung nach UWG §7 (3) läuft vor jedem einzelnen Versand, ebenso der Abgleich der Einwilligungs-Flags Ihres Shopify-Shops. Abgemeldet wird direkt aus der Mail: Eine Antwort mit STOP genügt und wirkt sofort. Ist die Rechtslage für einen Empfänger unklar, wird nicht gesendet. Mehr zu den E-Mails →
Wie berechnet sich der Preis?
Ein Satz, keine Tabelle: 6 % vom Brutto-Warenwert (inkl. Steuern, ohne Versandkosten) der extra Bestellungen, die nachweislich durch unsere Empfehlungen zustande kamen — letzter Klick, 7-Tage-Fenster. Das gilt für den Fair-Plan; im Gratis-Plan werden je Zyklus 100 Empfehlungen kostenlos versendet, danach pausiert der Versand — dort entstehen nie Kosten. Abgerechnet wird zum Ende jedes Shopify-Abrechnungszyklus (30 Tage), als eine Zeile auf Ihrer Rechnung — bis dahin stornierte oder vollständig erstattete Bestellungen werden nie berechnet.
Kann der Preis steigen, nachdem ich gestartet bin?
Nein — und das ist kein Marketing-Versprechen, sondern steht in den Gebühren-Bedingungen, die Sie bei der Installation bestätigen: Der Satz kann nur sinken, nie steigen. Die 6 % sind für alle gleich, es gibt keine versteckten Stufen. Und weil die Gebühr ein fester Anteil vom extra Umsatz ist, kann Ihre Rechnung nur wachsen, wenn Ihr extra Umsatz wächst.
Kann ich nachprüfen, wofür ich später bezahle?
Jede zugeordnete Bestellung hat einen Beleg: welche Mail, welcher Klick, welcher Zeitstempel, welche Bestellung. Nie berechnet werden stornierte, erstattete und Test-Bestellungen — und alles, was sich nicht sauber zuordnen lässt. Im Zweifel gilt: keine Berechnung. Alles ist als CSV exportierbar.
Ist extra carts nur E-Mail?
Nein. Neben der E-Mail nach dem Kauf zeigt extra carts direkt nach dem Bezahlen eine Empfehlung, die Ihre Kunden mit einem Klick zur selben Bestellung hinzufügen können. Shopify zeigt diese Seite nur, wenn per Kreditkarte bezahlt wurde. Künftig soll extra carts auch im Shop selbst und bei weiteren Kaufanlässen helfen. Eine Empfehlung auf der Dankesseite ist als Nächstes geplant; Warenkorb, Produktseite und die Rückgewinnung inaktiver Kunden sind weitere mögliche Schritte. Dafür gibt es noch keine Termine. Neue Funktionen und Bedingungen sehen Sie vorab und bestätigen sie in der App.
Wer versendet — und von welcher Domain?
Wir — von unserer eigenen authentifizierten Versanddomain (email.extracarts.net) mit SPF, DKIM und DMARC; Ihr Shop erhält dort seine eigene Absenderadresse (ihrshop@email.extracarts.net). Ihre eigene Domain und Ihre Absenderreputation werden nicht angefasst. Als Absendername steht Ihr Shopname, Antworten werden an Ihre Support-Adresse weitergeleitet — und wer keine Empfehlungen mehr möchte, antwortet einfach mit STOP: Das wirkt sofort und dauerhaft.
Welche Shopify-Berechtigungen braucht extra carts?
Vier — und alle sind reine Lese-Rechte: Bestellungen der letzten 60 Tage, Kunden (nur Einwilligungsstatus und E-Mail-Adresse), Produkte und Produktlisten für die gesetzlich geforderte Ähnlichkeitsprüfung. Schreib-Rechte fordert extra carts nicht an. Die Einwilligung Ihrer Kunden ändern wir nie — und eine STOP-Antwort landet auf unserer eigenen Sperrliste, ohne dass Ihre Shopify-Daten angefasst werden.